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| Das Abwasser |
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In den letzten Jahren hat sich die Wasserqualität in den Seen und Flüssen in Deutschland deutlich verbessert. Grund hierfür: Wasserversorger und Abwasserentsorger haben in Deutschland in den vergangenen Jahren viel für den Gewässerschutz getan. Die Kommunen haben Kläranlagen gebaut oder ausgebaut, und die Abwässer werden heute wesentlich gründlicher gereinigt als noch vor wenigen Jahren. Diese Maßnahmen haben sich auch in steigenden Abwasserentgelten niedergeschlagen. Anzahl und Art der Gebührenbestandteile sind in den örtlichen Entsorgungsbedingungen festgelegt. Die Abwassergebühr spiegelt den Aufwand für die Sammlung, Ableitung und Reinigung des anfallenden Abwassers wider. Sie wird wesentlich durch die Besiedlungsdichte sowie die topographischen, lokalen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen beeinflusst. Maßgebliche Einflussgrößen auf die Abwassergebühren sind die jeweiligen örtlichen Anforderungen an die Abwasserreinigung. Der Klärvorgang |
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Die Verschärfung der Anforderungen an die kommunale Abwasserentsorgung durch nationale und europäische Gewässerschutzregelungen sowie die Sanierung der Kanalnetze zum Grundwasserschutz beeinflussen die Abwassergebührenentwicklung maßgeblich. Schwerpunkte einer Investitionen sind der Ausbau der Kläranlagen und die Sanierung des Kanalnetzes. Ziel der öffentlichen Abwasserentsorgung ist es dem Bürger die wirtschaftlichste Lösung vor Ort zu bieten, deshalb ist die Abwasserentsorgung heute eine unternehmerische Aufgabe.
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